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Karaahmets Pause beim Türkischen SV soll vorübergehend sein

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Niemals geht man so ganz

Das Jahr war noch keine Woche alt, da überraschte Fußball-Verbandsligist Türkischer SV mit der Nachricht, dass Abdullah Karaahmet sein Amt niedergelegt hat. In Anbetracht des Saisonverlaufs war dies eine Überraschung. Allerdings, betont Vereinschef Ömer Sekmen, eine „unspektakuläre“. Wer angesichts vieler hochfliegender Pläne um die Verpflichtung von Erol Bulut oder Ailton glaubte, beim Türkischen SV sei es zu Zerwürfnissen über den Kurs des Vereins gekommen, der irrt. „Karaahmet fehlt uns. Er war ja nicht erst seit einem halben Jahr bei uns“, bekennt Sekmen.

Fethi Bilir

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Saygideger Abimiz ve futbolcumuz Fatih Bilirin babasi , Fethi Abimizi kaybettik.

Kendisine Allahtan rahmet, acılı ailesine ve sevenlerine sabir ve baş sağlığı diliyoruz. Mekanin Cennet Olsun

Teamgeist nur beim Jubeln

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VERBANDSLIGA-DERBY Türkische Solisten keine Einheit / 02er leben von Zer-Brüdern

Engin Arslan war noch Minuten nach dem Abpfiff geladen. Bis in die Haarspitzen voller Adrenalin. Und irgendwie auf der Suche nach einem inneren Ventilöffner. Zum Abreagieren musste schließlich die an einem Rohr befestigte Eckfahne des Kunstrasens der Niederfeldanlage herhalten. Mit der Picke traf er die Stange im unteren Bereich exakt. Sie flog in die Höhe wie eine zu früh gezündete Silvester-Rakete. Und noch bevor sie gelandet war, ging es Arslan ein wenig besser.

Dreimal hatte der Stürmer des Fußball-Verbandsligisten Türkischer SV zuvor im Prestigeduell gegen Biebrich 02 getroffen. Beim Stand von 3:1 (70.) schien ihm der Heldenstatus sicher. Doch der blieb ihm versagt, weil die plötzlich hellwachen 02er nie aufsteckten, am Ende nach der Ampelkarte gegen Christian Maus in Unterzahl durch Volkan Zer zum 4:4-Endstand kamen. Für die Biebricher ein Grund zum Jubeln, für Arslan die pure Notwendigkeit zum sofortigen Frustabbau.

 

Pleite nach drei Lattentreffern

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TÜRKISCHER SV Abschlusspech und Rote Karte beim 2:3 gegen Waldgirmes II

(nn). Zweite Heimniederlage für Fußball-Verbandsligist Türkischer SV: 2:3 (1:1) heiß es gegen das B-Team des SC Waldgirmes. Der Sportliche Leiter Abdullah Karaahmet registrierte es mit relativer Gelassenheit: „Es tut nicht mehr so weh, weil wir den Aufstieg ja schon länger abgehakt haben. Außerdem war Waldgirmes ein starker Gegner.“

Beim 0:1 durch Lukas Hartmann wurde der TSV einmal mehr in der Defensive kalt erwischt. Nach Foul an Bilal Marzouki und verwandeltem Foulelfmeter von Fatih Bilir keimte Hoffnung auf. Doch von zielstrebiger Spielweise konnte nicht die Rede sein. Prompt nahm das Unheil aus Sicht der Heimelf seinen Lauf, als Keeper Dennis Rothenbächer nach dem Wechsel außerhalb des Strafraums mit der Hand abwehrte, dafür regelkonform die Rote Karte sah. Ersatztorwart Yasar Akyol hatte sich gerade auf der Linie postiert, als der folgende Freistoß unhaltbar einschlug. Waldgirmes legte mit einem Lattenknaller nach (55.), ehe die Türken endlich aufwachten. Yusuf Celiksoy traf in Unterzahl zum 2:2. Danach setzte Bilir einen Kopfball an den Querbalken und im Gegenzug fiel das 2:3 durch Hartmann. Dem TSV, der am Freitag auf Biebrich 02 trifft, blieb auch im Finish das Pech treu: Karacas Freistoß landete an der Latte, ebenso der Versuch des nachsetzenden Bilir.

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